Über Claudia Kiesl-Kurek

Das Leben ist wie ein Lieblingsfilm, man muss die richtigen Leute dafür haben, die Farben gut einstellen, den Ton auf eine angenehme Lautstärke und Frequenz bringen, eine passende Hintergrundmusik auswählen und ab und zu auf Pause schalten, wenn es zu viel ist. Dann hat man jede Menge Spaß und Freude daran!

Wer bin ich

Name: Claudia Kiesl-Kurek

Geburtsdatum: 7. Dezember 1989

Wo komme ich her: Geboren wurde ich in Wien, doch bereits in meinem zweiten Lebensjahr sind wir in den, damals noch kleinen, beschaulichen Ort Würmla, im niederösterreichischen Bezirk Tulln gezogen. Dort habe ich auch den Kindergarten und die Volksschule besucht. Nach meinen Ausbildungen in St.Pölten und Wien bin ich in meine erste Wohnung zu meinem Freund nach Sitzenberg-Reidling gezogen. In einem Nebenörtchen der Gemeinde haben wir vor Kurzem unseren Traum vom eingenen Heim verwirklicht und sind nach Thallern gezogen. Hier ist auch meine KiKu Lebens(T)Raum Praxis.

Ausbildungen:

Dipl. multimodale Kunsttherapeutin

Dipl. Personal Coach im tiergestützten Setting

Dipl. Kreativtrainerin

Zert. Il do Körperkerzen Praktikerin

Zert. Mobbing Prävention Trainerin

Zert. Kid-Fit-Fun Trainerin (Kindertanz, Kinderfitness, Yogilates, Brain Train)

Hobbies: Lesen, Backen, Musizieren, Basteln, Kochen, Tanzen, Malen

Arbeitsstationen die mich geprägt haben:

Geschützte Werkstatt St. Pölten: arbeiten Seite an Seite mit körperlich und / oder geistig beeinträchtigten Personen

Zwentendorf: vormittags betreuuen der Kleinkindern im Alter von 1 bis 3 Jahren und nachmittags der Volksschulkinder

Volksschule Böheimkirchen: schulische Nachmittagsbetreuung

Volksschule Asperhofen: schulische Nachmittagsbetreuung

Ferienlager in St.Johann/Pongau: 24 Stunden Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 2 und 15 Jahren

Kindergarten Würmla: vormittags betreuen einer Kleingruppe von Kindern im Alter zwischen 2 1/2 und 3 Jahren, einführen in den Kindergarten


Wieso entschied ich mich für multimodale Kunsttherapie & die tiergestützte Arbeit

Wie ich zur multimodalen Kunsttherapie gekommen bin:

Ich hatte immer schon eine sehr kreative Ader und lebte diese auch auf vielfältigste und für meine Eltern nicht immer erfreuliche, Art und Weise aus. Ich wollte eben schon als Kind die Welt ein bisschen bunter und freundlicher gestalten, ein einfaches Blatt Papier und herkömmliche Buntstifte reichten da oft nicht aus.

Die kreative Betätigung war seit jeher für mich eine Möglichkeit um abzuschalten, von Sorgen und Problemen des Alltags wegzukommen, um meine Wünsche und Gefühle auszudrücken und um meine Bedürfnisse ausleben zu können. Je nach Stimmung wählte ich ein unterschiedliches Medium dafür aus, denn nicht jedes schien mir für jede Situation passend zu sein. Instinktiv wendete ich so an mir selber multimodale Kunsttherapie an. Da ich mich nicht auf ein Medium fixieren wollte (wie in der Mal- und Gestalttherapie oder der Musiktherapie oder der Tanztherapie) fand ich für mich in der multimodalen Kunsttherapie durch die Kombination, Ergänzung und Auswahl der vielseitigen Medien die perfekte Lösung.

 

Wie ich zum natur- / tiergestützten Arbeiten gekommen bin:

Meine Mutter entschied schon früh, dass ein Haustier her müsse, da ich als Kleinkind extreme Panik vor jeder Art von Tier hatte. Sobald ich eine Fliege in meiner Nähe sah, brach ich in hysterisches Geschrei aus. Für mich heute mittlerweile unvorstellbar, da ich mir ein Leben ohne Tiere nicht mehr vorstellen kann. Damals hat alles mit Meerschweinchen begonnen, danach hatten wir auch Hasen, bei einer Familienfreundin durften wir mit den Ferkeln und den Ziegen knuddeln und bei meiner Oma in Polen am Bauernhof gab es Pferde, Hunde, Hühner, Katzen und Kühe.

Der erste wichtige tierische Wegbegleiter in meinem Leben war unser Famlienhund Sheila, die wie eine Schwester für mich war. Sie war eines jener wunderbarer Wesen, das sich mit Geduld und Fürsorge um jeden kümmern, der es gerade braucht. Ich bin sehr dankbar dafür, einen Teil meines Lebens mit ihr verbracht haben zu dürfen und weiß zu schätzen, was ich alles von ihr gelernt habe.

Da ich auch jetzt noch Haustiere habe (zur Zeit 2 Katzen, 4 Landschildkröten, Achatschnecken, Thai Stabschrecken und Gespenstschrecken) und weiß, dass das Arbeiten und Agieren mit und für das Tier einem gut tut, habe ich meine Möglichkeit der Beratung um die Ressource des natur-/tiergestützten Settings erweitert.

 

Mein besonderes Anliegen - Kinder und Jugendliche:

Ich bin in einer großen Familie mit zwei jüngeren Schwestern und vielen jüngeren Cousinen und Cousins aufgewachsen. Mein Wunsch mit Kindern zu arbeiten entwickelte sich schon im frühen Alter, im Kindergarten hatte ich den Wunsch Kindergartenpädagogin zu werden, in der Volksschule dann natürlich Lehrerin und schlussendlich fand ich in der Ausbildung zur

Dipl. multimodalen Kunsttherapeutin die perfekte Möglichkeit, um kreatives und soziales Arbeiten miteinander zu verbinden und zu kombinieren. Durch meine Arbeit mit Kindern verschiedenen Alters habe ich gesehen, dass Kunst, Natur und Tiere eine tolle Möglichkeit aufzeigen, um zu Kindern eine Beziehung aufbauen zu können. Außerdem gibt es den Kindern eine Chance ihre Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse nonverbal auszudrücken.

Jedes Kind hat etwas zu sagen und zu erzählen, doch nicht immer werden Worte dem was gesagt werden soll gerecht. Und so stelle ich verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten zur Wahl.

 

KiKu Lebens(T)Raum Praxis:

Der Name besteht zum einen aus den Anfangsbuchstaben meines Nachnamens Kiesl-Kurek und zum anderen aus dem Wunsch, all jenen einen Raum zu bieten, die in ihrem Leben Unterstützung brauchen. Der Raum soll Mensch-Natur-Leben-Tiere-Kunst in Einklang bringen und durch die Verbindung und Kombination miteinander neue Möglichkeiten und Lösungsfindungen aufzeigen.